Krieg...
- Mikarion
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Krieg...
Tief in Gedanken starrt der junge Elb auf das kinsternde Lagerfeuer. Der Kopf auf den Sattel gebettet, eine Decke, dunkelgrün mit silberner Borde, über den Körper gelegt. Ein paar Schritte von ihm ein hört er die Geräusche von Gras, das gemächlich gerupft wird.
Ein kleiner Funkenregen ensteht während eines weiteren Knisterns, langsam schweifen die Gedanken ab...
Ein Lagerfeuer, sie hatten einige Stunden verbracht es herzurichten und so zu legen, dass es nicht den ganzen Wald erhellte. Er war noch keine Woche in seiner alten Heimat.
Der Düsterwald, etwas weiter südlich vom Reich Thadurils und doch ganz nah. Um das Feuer sitzen und liegen Elben, alle in Rüstungen, leichte Roben in den Waldfarben, Lederkleidung in den Farben der Bäume und Schwere Rüstungen, teils golden, teils silbern glänzend.
Sie waren erschöpft. der tag war lang und der Marsch ungewöhnlich schnell und Kräftezehrend. Selbst Mikarion spürte, wie sich seine Beine der wohlverdienten Ruhe hingaben.
"Hunger? Es ist keiner von Hadhelens Braten, aber ich denke er ist mir ganz gut gelungen." Der Feldkoch reichte Mikarion die Schüssel mit Eintopf. "Warum ist die Stimmung so trübe? Wir sind bis hierher gekommen ohne auch nur einen Kampf zu erleben? Und morgen? Morgen rennen wir dann weiter?" Mikarion sah den Elben an, er war erst kürzlich dem Heer über den Weg gelaufen. Man legte es ihm nache mit ihnen zu reisen, da er allein kaum Chancen auf Überleben haben sollte.
"Ihr kommt schon noch zu eurem Kampf, esst, es ist sowieso nicht genug für alle."
Mikarion nahm ein paar Löffel bis er neben sich blickte und einen anderen Elben sah, der da saß, ins Feuer blickte und summte. Es war eine herrliche Melodie, man konnte sich darin verlieren. Es schien intensiver zu werden, die Stimmen umher leiser, einige der anderen schienen einzustimmen. Wortlos und doch allessagend.
Ohne darüber nachzudenken reicht Mikarion ihm die Schüssel. Dankend sieht der Elb ihn an und beginnt zu essen. "Ihr habt eine schöne Stimme Herr." Der Elb sah Mikarion an "Mein Name ist Istardhon Elfalas. Und ich glaube meine würde neben eurer verblassen. Ich kam hierher um für die Herrin zu kämpfen. Sie zeigte mir Schönheiten, die ich nie für möglich gehalten hatte. Ich werde ihr Ehre machen und dann zu meiner Familie zurückkehren."
"Eure Familie? In Lothlorien?." "Ja, meine Frau und meine geliebte Tochter. Unser grösstes Glück. Wenn ich zurückbin, meinte sie wollte sie mir ein neues Lied vorsingen, dass sie extra für mich dichten wollte. Einmal wird sie es singen, nur für mich und dann bin ich der einzige der es noch singen darf." Offen lächelte der Elb Mikarion an. "Mikarion Telemnir, aus dem Düsterwald. Ich bin auf dem Weg nachhause. Auch ich will meine Familie wiedersehen." Stellte Mikarion sich vor. "Wisst ihr.." begann Istardhon wurde aber jäh unterbrochen "ALARM! ZU DEN WAFFEN!"
Jetzt ging alles sehr schnell. Orks waren auf dem Vormarsch "Endlich..." dachte Mikarion, sprang auf, den Bogen bei der Hand und mit einem kampfeslustigen Funkeln in den Augen und einem Lächeln auf den Lippen erklomm er einen kleinen Hügel.
Die goldenen und silbernen Rüstungen verschwanden in der Dunkelheit. Etwas entfernt konnte man die rülpsenden Schreie der Orks hören. Metall klirrte, Kampfgeschrei. Langsam sah man wie einige der Rüstungen zurückkamen, dicht gefolgt von der schwarzen Flut der Orks. "BOGENSCHÜTZEN! FEUER!"
Die Rüstungen bildeten eine neue Linie, die Orks fielen zahlreich unter den Pfeilen der Elben. Mikarion zählte..."Es sind nur noch 27... es waren doch 35 Rüstungen die..." "PFEILE!!" Mikarion wurde zu Boden gezerrt. "Ihr müsst vorsichtig sein junger Gefährte." Die Pfeile surrten durch die Luft, nur knapp über die Köpfe der liegenden Bogenschützen hinweg.
"Istardhon...welch glückliche Fügung euch an meiner Seite zu haben" "BOGENSCHÜTZEN!" und wieder sprang Mikarion auf und schoss einige Pfeile gezielt auf die anstürmenden Orks.
Erhaben zufrieden drehte er sich zu Istardhon, er lächelte wieder. "gut ge..." Sein Gesicht verzog sich zu einer Fratze aus Entsetzen und Angst. Ein Pfeil durchbohrte seinen Helm und seinen Kopf. Dünnes Blut rann seine Wange herunter bevor der Elb zusammenbrach.
"ISTARDHON!" Mikarion erwachte schnell atmend, den Bogen in der Hand.
Er starrt ins Lagerfeuer, der kopf seiner Stute legte sich auf seine Schulter. "Wieder dieser Traum, mein Freund?" "Ja...Alvarania. ...wieder dieser Traum...diese Erinnerung." Die Stute drückt ihn langsam wieder auf den Sattel und legt sich neben ihn. "Ich habe dich seitdem nichtmehr lachen sehen..." Ein kleiner Funkenregen ensteht während eines weiteren Knisterns des Lagerfeuers in der Nacht....
Ein kleiner Funkenregen ensteht während eines weiteren Knisterns, langsam schweifen die Gedanken ab...
Ein Lagerfeuer, sie hatten einige Stunden verbracht es herzurichten und so zu legen, dass es nicht den ganzen Wald erhellte. Er war noch keine Woche in seiner alten Heimat.
Der Düsterwald, etwas weiter südlich vom Reich Thadurils und doch ganz nah. Um das Feuer sitzen und liegen Elben, alle in Rüstungen, leichte Roben in den Waldfarben, Lederkleidung in den Farben der Bäume und Schwere Rüstungen, teils golden, teils silbern glänzend.
Sie waren erschöpft. der tag war lang und der Marsch ungewöhnlich schnell und Kräftezehrend. Selbst Mikarion spürte, wie sich seine Beine der wohlverdienten Ruhe hingaben.
"Hunger? Es ist keiner von Hadhelens Braten, aber ich denke er ist mir ganz gut gelungen." Der Feldkoch reichte Mikarion die Schüssel mit Eintopf. "Warum ist die Stimmung so trübe? Wir sind bis hierher gekommen ohne auch nur einen Kampf zu erleben? Und morgen? Morgen rennen wir dann weiter?" Mikarion sah den Elben an, er war erst kürzlich dem Heer über den Weg gelaufen. Man legte es ihm nache mit ihnen zu reisen, da er allein kaum Chancen auf Überleben haben sollte.
"Ihr kommt schon noch zu eurem Kampf, esst, es ist sowieso nicht genug für alle."
Mikarion nahm ein paar Löffel bis er neben sich blickte und einen anderen Elben sah, der da saß, ins Feuer blickte und summte. Es war eine herrliche Melodie, man konnte sich darin verlieren. Es schien intensiver zu werden, die Stimmen umher leiser, einige der anderen schienen einzustimmen. Wortlos und doch allessagend.
Ohne darüber nachzudenken reicht Mikarion ihm die Schüssel. Dankend sieht der Elb ihn an und beginnt zu essen. "Ihr habt eine schöne Stimme Herr." Der Elb sah Mikarion an "Mein Name ist Istardhon Elfalas. Und ich glaube meine würde neben eurer verblassen. Ich kam hierher um für die Herrin zu kämpfen. Sie zeigte mir Schönheiten, die ich nie für möglich gehalten hatte. Ich werde ihr Ehre machen und dann zu meiner Familie zurückkehren."
"Eure Familie? In Lothlorien?." "Ja, meine Frau und meine geliebte Tochter. Unser grösstes Glück. Wenn ich zurückbin, meinte sie wollte sie mir ein neues Lied vorsingen, dass sie extra für mich dichten wollte. Einmal wird sie es singen, nur für mich und dann bin ich der einzige der es noch singen darf." Offen lächelte der Elb Mikarion an. "Mikarion Telemnir, aus dem Düsterwald. Ich bin auf dem Weg nachhause. Auch ich will meine Familie wiedersehen." Stellte Mikarion sich vor. "Wisst ihr.." begann Istardhon wurde aber jäh unterbrochen "ALARM! ZU DEN WAFFEN!"
Jetzt ging alles sehr schnell. Orks waren auf dem Vormarsch "Endlich..." dachte Mikarion, sprang auf, den Bogen bei der Hand und mit einem kampfeslustigen Funkeln in den Augen und einem Lächeln auf den Lippen erklomm er einen kleinen Hügel.
Die goldenen und silbernen Rüstungen verschwanden in der Dunkelheit. Etwas entfernt konnte man die rülpsenden Schreie der Orks hören. Metall klirrte, Kampfgeschrei. Langsam sah man wie einige der Rüstungen zurückkamen, dicht gefolgt von der schwarzen Flut der Orks. "BOGENSCHÜTZEN! FEUER!"
Die Rüstungen bildeten eine neue Linie, die Orks fielen zahlreich unter den Pfeilen der Elben. Mikarion zählte..."Es sind nur noch 27... es waren doch 35 Rüstungen die..." "PFEILE!!" Mikarion wurde zu Boden gezerrt. "Ihr müsst vorsichtig sein junger Gefährte." Die Pfeile surrten durch die Luft, nur knapp über die Köpfe der liegenden Bogenschützen hinweg.
"Istardhon...welch glückliche Fügung euch an meiner Seite zu haben" "BOGENSCHÜTZEN!" und wieder sprang Mikarion auf und schoss einige Pfeile gezielt auf die anstürmenden Orks.
Erhaben zufrieden drehte er sich zu Istardhon, er lächelte wieder. "gut ge..." Sein Gesicht verzog sich zu einer Fratze aus Entsetzen und Angst. Ein Pfeil durchbohrte seinen Helm und seinen Kopf. Dünnes Blut rann seine Wange herunter bevor der Elb zusammenbrach.
"ISTARDHON!" Mikarion erwachte schnell atmend, den Bogen in der Hand.
Er starrt ins Lagerfeuer, der kopf seiner Stute legte sich auf seine Schulter. "Wieder dieser Traum, mein Freund?" "Ja...Alvarania. ...wieder dieser Traum...diese Erinnerung." Die Stute drückt ihn langsam wieder auf den Sattel und legt sich neben ihn. "Ich habe dich seitdem nichtmehr lachen sehen..." Ein kleiner Funkenregen ensteht während eines weiteren Knisterns des Lagerfeuers in der Nacht....
Zuletzt geändert von Mikarion am Di 22. Mär 2011, 20:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Krieg...
Der hoch gewachsene Elb stand neben einer Birke, unweit eines kleinen Baches, und blickte gegen Osten. Die Morgenröte verstärkte das Rotgolden seines Haares. Leise sprach er die Worte: "Tôl auth ...".
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Re: Krieg...
Die Pfade waren dunkler als die Zauberin sie in ihren Erinnerungen wach rufen konnte. Einst war sie gewandelt unter den Blättern der mächtigen Ahorne des Grünwalds, im Frühling als sie noch sanft hellgrün wuchsen... auch im Herbst als das Feuer der letzten Sonnenstrahlen sie erfasst hatte und der Wind kraftvoll durch ihre Wipfel rauschte. Damals war es eine Zeit des Glücks und Friedens... Doch es musste auch die Zeit der Dunkelheit kommen. So war der Zyklus des Schicksals.
Nun führte sie ihre Mähre am Zaumzeug sanft durch das unwegsame Gelände, nur ein schlichter Pfad war ihren Elbenaugen sichtbar... Für andere kaum erkennbar, doch mit Hilfe alter Erinnerungen fand die Waldelbe sich zurecht.
Es war der Rat der Elbenfürsten des Nordens, der sie hierher führte. Die Zauberin sollte sich dem Goldenen Herr anschließen... Man sagte ihr, dass ihr Wissen den Kriegern und Feldherren wichtig sei und ihre Kräfte gegen die Menschen aus dem Süden nötig seien. Die Herrin Lothloriéns konnte nicht überall sein, dachte sie mit einem leisen Schmunzeln. Doch ihre Hand war überall erkennbar, feine goldene Fäden... Welch' wundervolles Haar die Tochter Finarfins doch hatte. Die Gedanken der Zauberin schweiften ab - gefährlich in diesen Zeiten! Und sie konzentrierte sich schnell wieder auf den vor ihr liegenden Marsch.
Ein leises Rascheln aus dem Unterholz hinter sich ließ die Waldelbe leicht zusammenfahren und erschrocken inne halten, die linke freie Hand abwehrend erhoben... Worte der Macht im Geiste wach rufend.
Doch als sich ein kniehohes, pelziges Tier an ihre Seite schlich, konnte die Elbe entspannt aufatmen. "Nerui, danke, dass du dich für mich bemerkbar machst. Hast du etwas gefunden?"
Wie zur Antwort schlich die Luchsdame an ihren Waden vorbei und verschwand zielführend wieder in Richtung des Pfads...
Die Zauberin fasste fester nach den Zügeln ihres Pferdes und folgte dem Luchs tiefer in den Wald hinein. Nach einem kurzen Fußweg konnten ihre Elbenaugen den schwachen Schein eines Lagerfeuers ausmachen. Furchtsamer lauschte die Elbe auf das Schnauben von Yrch oder anderen Dienern Morgoths... Doch es blieb ungewöhnlich still.
Ihre rechte Hand ließ die Zügel einfach fallen und dann bahnte sie sich die letzten Schrittweiten mit ihrem Stab einen Weg durch den Saum um einen genaueren Blick auf den Lagerplatz werfen zu können.
Die Waldelbe war vorsichtig und nicht ungeschickt, dennoch... ihre Schritte waren für geschulte Sinne eine Warnung...
Nun führte sie ihre Mähre am Zaumzeug sanft durch das unwegsame Gelände, nur ein schlichter Pfad war ihren Elbenaugen sichtbar... Für andere kaum erkennbar, doch mit Hilfe alter Erinnerungen fand die Waldelbe sich zurecht.
Es war der Rat der Elbenfürsten des Nordens, der sie hierher führte. Die Zauberin sollte sich dem Goldenen Herr anschließen... Man sagte ihr, dass ihr Wissen den Kriegern und Feldherren wichtig sei und ihre Kräfte gegen die Menschen aus dem Süden nötig seien. Die Herrin Lothloriéns konnte nicht überall sein, dachte sie mit einem leisen Schmunzeln. Doch ihre Hand war überall erkennbar, feine goldene Fäden... Welch' wundervolles Haar die Tochter Finarfins doch hatte. Die Gedanken der Zauberin schweiften ab - gefährlich in diesen Zeiten! Und sie konzentrierte sich schnell wieder auf den vor ihr liegenden Marsch.
Ein leises Rascheln aus dem Unterholz hinter sich ließ die Waldelbe leicht zusammenfahren und erschrocken inne halten, die linke freie Hand abwehrend erhoben... Worte der Macht im Geiste wach rufend.
Doch als sich ein kniehohes, pelziges Tier an ihre Seite schlich, konnte die Elbe entspannt aufatmen. "Nerui, danke, dass du dich für mich bemerkbar machst. Hast du etwas gefunden?"
Wie zur Antwort schlich die Luchsdame an ihren Waden vorbei und verschwand zielführend wieder in Richtung des Pfads...
Die Zauberin fasste fester nach den Zügeln ihres Pferdes und folgte dem Luchs tiefer in den Wald hinein. Nach einem kurzen Fußweg konnten ihre Elbenaugen den schwachen Schein eines Lagerfeuers ausmachen. Furchtsamer lauschte die Elbe auf das Schnauben von Yrch oder anderen Dienern Morgoths... Doch es blieb ungewöhnlich still.
Ihre rechte Hand ließ die Zügel einfach fallen und dann bahnte sie sich die letzten Schrittweiten mit ihrem Stab einen Weg durch den Saum um einen genaueren Blick auf den Lagerplatz werfen zu können.
Die Waldelbe war vorsichtig und nicht ungeschickt, dennoch... ihre Schritte waren für geschulte Sinne eine Warnung...
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Meliamne Gildin, elbische Kundige (Celebriaen Elanesse)
Narviniel Silberweide, elbische Jägerin (Celebriaen Elanesse)
Maethilrian Sternenklinge, elbische Waffenmeisterin (Thela estel i Celebrian)
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- Mikarion
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Re: Krieg...
Im Schein des kleinen Feuers liegt ein Elb, ruhig, den Kopf auf seinen Sattel gelegt. Neben ihm eine dunkelbraune, fast schwarze Stute, die ihren Kopf behutsam auf den Oberkörper Mikarions gelegt hat. Es mag manchen töricht vorkommen hier im Düsterwald so zu lagern, anderen mutig...
Was es auch immer war, es sieht trotzdem recht friedlich aus. Die silbernen Sterne leuchten am Himmel und durchscheinen ier und da das Blätterdach der hohen Bäume. Entfernt hört man das rauschen des mächtigen anduin, der sich den Weg durch Mittelerde bahnt. Es riecht nach einem angenhemen abendmahl, dass wohl aus frischem Wild bestand, vermengt mit den Düsften eigenartiger Kräuter, die man mit etwas Geschmack in einem Tee kocht. Der schrei, der noch vpr kurzem die Nacht durchbohrt hatte, ist im Wald verhallt.
das Feuer wärmt einladend. Das gesicht des Elben ist kaum zu erekennen, da es die Kapuze des Umhans gut verdeckt. Man muss schon sehr gute Augen haben um ihn überhaupt als elben zu erkennen. Hin und wieder knistert das Feuer ruhig im lauen Nachtwind.
Trotz aller Ruhe, die der Ort ausstrahlt spürt man dennoch eine Mischung aus Angst und Gefahr. Die Ruhe wird ungemütlich. Man wird beobachtet. Kein schritt scheint unentdeckt zu bleiben. Ständig fühlt man sich wie im Visier gehalten. Die Dunkelheit und das unklare Licht des Feuers wirken bedrückender. Innere Kälte erfasst den Körper, die Muskeln spannen sich, man möchte weglaufen, aber Instinkt sagt, dass jede plötzliche Bewegung die letzte sein könnte.
Dennoch lockt sie einladende Wärme des Feuers. Niemand schläft, das ist klar...
Was es auch immer war, es sieht trotzdem recht friedlich aus. Die silbernen Sterne leuchten am Himmel und durchscheinen ier und da das Blätterdach der hohen Bäume. Entfernt hört man das rauschen des mächtigen anduin, der sich den Weg durch Mittelerde bahnt. Es riecht nach einem angenhemen abendmahl, dass wohl aus frischem Wild bestand, vermengt mit den Düsften eigenartiger Kräuter, die man mit etwas Geschmack in einem Tee kocht. Der schrei, der noch vpr kurzem die Nacht durchbohrt hatte, ist im Wald verhallt.
das Feuer wärmt einladend. Das gesicht des Elben ist kaum zu erekennen, da es die Kapuze des Umhans gut verdeckt. Man muss schon sehr gute Augen haben um ihn überhaupt als elben zu erkennen. Hin und wieder knistert das Feuer ruhig im lauen Nachtwind.
Trotz aller Ruhe, die der Ort ausstrahlt spürt man dennoch eine Mischung aus Angst und Gefahr. Die Ruhe wird ungemütlich. Man wird beobachtet. Kein schritt scheint unentdeckt zu bleiben. Ständig fühlt man sich wie im Visier gehalten. Die Dunkelheit und das unklare Licht des Feuers wirken bedrückender. Innere Kälte erfasst den Körper, die Muskeln spannen sich, man möchte weglaufen, aber Instinkt sagt, dass jede plötzliche Bewegung die letzte sein könnte.
Dennoch lockt sie einladende Wärme des Feuers. Niemand schläft, das ist klar...
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Re: Krieg...
Die Zauberin blieb noch halb im schützenden Dämmerlicht des Waldes stehen... Kurz hatte die Waldelbe den Atem angehalten und jede Einzelheit dort am Lagerfeuer wahrgenommen. Die Zahlen schienen ausgeglichen, doch was war, falls dies ein Hinterhalt werden würde? Ein leichtes Opfer und in den Wäldern um sie herum, wartete der Feind auf einen unüberlegten Schritt?
Das zahme Tier an der Seite des "Schläfers" beruhigte die Zauberin zwar etwas, aber sie wollte kein Risiko eingehen...
So dann umschloss sie den machtdurchflossenen Mithrilstab an ihrer Seite. Mit der linken, freien Hand zeichnete sie lautlose Gesten in die Luft... Symbole aus vergessenen Zeitaltern... und ihre bleichen, feinen Lippen bewegten sich nur wenig als sie die alten Silben erweckte um Geheimnisse wachzurufen. Ihre Stimme war kaum mehr als ein Murmeln.
Und doch wusste die Zauberin genau, welche Silben von Nöten waren um die schlummernden Essenzen Ardas anzurufen... Die Macht in jedem Element - Stein, Baum und Wind. Die Luft selbst erhörte ihren leisen Zaubergesang und zog in einem kühlen Schwall aus anderer Richtung als die der Zauberin durch das Lager und verwirbelte das Feuer in dessen Mitte.
Dieser Effekt sollte ihren wirklichen Standpunkt verbergen und von ihr ablenken... der zweite Effekt der gerufenen Beschwörung bewirkte, dass die kühle Luft jeden Körper umspielte und für die Augen eines Zauberers auch gut verborgenes sichtbar wurde. Waren dort andere Gestalten auf der Lauer, als der offensichtliche Schläfer und sein Reittier?
Das zahme Tier an der Seite des "Schläfers" beruhigte die Zauberin zwar etwas, aber sie wollte kein Risiko eingehen...
So dann umschloss sie den machtdurchflossenen Mithrilstab an ihrer Seite. Mit der linken, freien Hand zeichnete sie lautlose Gesten in die Luft... Symbole aus vergessenen Zeitaltern... und ihre bleichen, feinen Lippen bewegten sich nur wenig als sie die alten Silben erweckte um Geheimnisse wachzurufen. Ihre Stimme war kaum mehr als ein Murmeln.
Und doch wusste die Zauberin genau, welche Silben von Nöten waren um die schlummernden Essenzen Ardas anzurufen... Die Macht in jedem Element - Stein, Baum und Wind. Die Luft selbst erhörte ihren leisen Zaubergesang und zog in einem kühlen Schwall aus anderer Richtung als die der Zauberin durch das Lager und verwirbelte das Feuer in dessen Mitte.
Dieser Effekt sollte ihren wirklichen Standpunkt verbergen und von ihr ablenken... der zweite Effekt der gerufenen Beschwörung bewirkte, dass die kühle Luft jeden Körper umspielte und für die Augen eines Zauberers auch gut verborgenes sichtbar wurde. Waren dort andere Gestalten auf der Lauer, als der offensichtliche Schläfer und sein Reittier?
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Re: Krieg...
Leise wieherte sein Pferd.
Reglos wie eine aus Stein gehauene Figur stand der Reiter neben seinem Ross auf einer Anhöhe. Mächtige Kiefern ragten ringsum auf, wie ungestüme Kraftausbrüche der Erde schossen sie in den Himmel auf, wo das Licht mit der Finsternis rang.
Zerrissen zogen die Wolken dahin, vom scharfen Wind des Nordens getrieben, und stiessen sich an die Gebirge des Südens, die die wärmeren, freundlicheren Lande von ihm zu schützen versuchten.
Endlos in die Weiten sich erstreckend lag Ard-Galen vor dem Blick des Reiters.
Ein scharfer Windstoss fuhr durch die Kiefern, und zerflauschte die Federn der Pfeile im Köcher. Dieser ruhte befestigt am Rücken des Beobachters, und die Pfeile ragten dergestalt aus ihm hinaus, dass es schien, als trüge der Reiter einen Fächer.
Der selbe Windstoss hatte vermutlich das hohe Gras der Ebene gestreift, irgendwo, vielleicht mehrmals, und es zu Wogen gebracht.
Der Elb blickte unbewegt nach Norden. Sein Auge war wachsam und klar nach vorne gerichtet, nicht ein einziges mal blinzelte er; sein dunkles Haar wehte um sein Haupt und einige zu dünnen Zöpfen geflochtene Strähnen schlugen ihm manchmal auf die Wangen.
Ein silberner Reiterbogen ruhte in einer Halfterung hinter dem leichten Sattel.
Ein unmerkliches, enorm tiefes Dröhnen fuhr kurz durch die Hügel, von Menschenohren nicht vernehmbar, als ob die Erde kurz aufstöhnte unter einer Last, die sie nicht zu tragen vermochte. Das Erzittern ging vorüber, doch die Hand des Elben, die zuvor locker auf dem tiefroten Tuch auf dem Rücken des Pferdes geruht hatte, ballte sich zu einer Faust.
Jung war der Reiter, eben in die Mannesjahre gekommen, und sein Herzensfeuer hätte ihn mit blanker Waffe sofort nach Norden gedrängt, zu jenem Ort, der kaum sichtbar, irgendwo ganz in der Ferne in brütender Düsternis zu versinken schien. Doch er wusste, die Wachen hätte ihn aufgehalten, und er wusste von den Erzählungen älterer Kämpfer, was ihn dort in der Ferne erwarten würde.
Er blickte unmutig hinunter zum Fuss des Hügels. Er wusste, versteckte Palisaden würden hier einen möglichen Ansturm aufhalten. Einzelne Krieger standen dort, wie Säulen der Nacht, mit tiefgrünen Mänteln und langen Speeren. Kaum wären sie für das menschliche Auge von der Umgebung zu unterscheiden gewesen.
Krieg! Du zeigst dich nicht. Deine glühenden Augen sind geschlossen, doch dein dunkler Atem senkt sich über die Wartenden. Es ist einfach, sich ins Schlachtgetümmel zu stürzen, wenn man keine andere Wahl hat.
Doch zu warten und mit der Zeit zu ringen, viel schwerer erscheint mir das.
Der junge Reiter senkte kurz den Blick. Dann schwang er sich plötzlich auf sein Pferd und murmelte etwas, worauf das Reittier davonpreschte, den Hügelkamm entlang, und die Stämme der uralten Kiefern flogen an ihm vorbei.
Reglos wie eine aus Stein gehauene Figur stand der Reiter neben seinem Ross auf einer Anhöhe. Mächtige Kiefern ragten ringsum auf, wie ungestüme Kraftausbrüche der Erde schossen sie in den Himmel auf, wo das Licht mit der Finsternis rang.
Zerrissen zogen die Wolken dahin, vom scharfen Wind des Nordens getrieben, und stiessen sich an die Gebirge des Südens, die die wärmeren, freundlicheren Lande von ihm zu schützen versuchten.
Endlos in die Weiten sich erstreckend lag Ard-Galen vor dem Blick des Reiters.
Ein scharfer Windstoss fuhr durch die Kiefern, und zerflauschte die Federn der Pfeile im Köcher. Dieser ruhte befestigt am Rücken des Beobachters, und die Pfeile ragten dergestalt aus ihm hinaus, dass es schien, als trüge der Reiter einen Fächer.
Der selbe Windstoss hatte vermutlich das hohe Gras der Ebene gestreift, irgendwo, vielleicht mehrmals, und es zu Wogen gebracht.
Der Elb blickte unbewegt nach Norden. Sein Auge war wachsam und klar nach vorne gerichtet, nicht ein einziges mal blinzelte er; sein dunkles Haar wehte um sein Haupt und einige zu dünnen Zöpfen geflochtene Strähnen schlugen ihm manchmal auf die Wangen.
Ein silberner Reiterbogen ruhte in einer Halfterung hinter dem leichten Sattel.
Ein unmerkliches, enorm tiefes Dröhnen fuhr kurz durch die Hügel, von Menschenohren nicht vernehmbar, als ob die Erde kurz aufstöhnte unter einer Last, die sie nicht zu tragen vermochte. Das Erzittern ging vorüber, doch die Hand des Elben, die zuvor locker auf dem tiefroten Tuch auf dem Rücken des Pferdes geruht hatte, ballte sich zu einer Faust.
Jung war der Reiter, eben in die Mannesjahre gekommen, und sein Herzensfeuer hätte ihn mit blanker Waffe sofort nach Norden gedrängt, zu jenem Ort, der kaum sichtbar, irgendwo ganz in der Ferne in brütender Düsternis zu versinken schien. Doch er wusste, die Wachen hätte ihn aufgehalten, und er wusste von den Erzählungen älterer Kämpfer, was ihn dort in der Ferne erwarten würde.
Er blickte unmutig hinunter zum Fuss des Hügels. Er wusste, versteckte Palisaden würden hier einen möglichen Ansturm aufhalten. Einzelne Krieger standen dort, wie Säulen der Nacht, mit tiefgrünen Mänteln und langen Speeren. Kaum wären sie für das menschliche Auge von der Umgebung zu unterscheiden gewesen.
Krieg! Du zeigst dich nicht. Deine glühenden Augen sind geschlossen, doch dein dunkler Atem senkt sich über die Wartenden. Es ist einfach, sich ins Schlachtgetümmel zu stürzen, wenn man keine andere Wahl hat.
Doch zu warten und mit der Zeit zu ringen, viel schwerer erscheint mir das.
Der junge Reiter senkte kurz den Blick. Dann schwang er sich plötzlich auf sein Pferd und murmelte etwas, worauf das Reittier davonpreschte, den Hügelkamm entlang, und die Stämme der uralten Kiefern flogen an ihm vorbei.
"Nai Nauval Immo ar á Hilya i Anar. Ceniessë Macilwa Mornië Rucuva! "- "Be yourself and follow the sun. At the sight of the sword darkness will flee!"
- Mikarion
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Re: Krieg...
Die Kühle Luft umspielt das Pferd und den Elben. So sehr sich doch die zauberin anstrengen würde, sie würde niemanden anders sehen als ihn und die Stute.
Sollten sich wirklich Wesen so gut verstecken können? Verstecken vor der Macht der alten Worte? Verstecken vor der Macht, die so groß werdon konnte, dass ihre absolute Perfektion den Zauberern vorbehalten war? Doch selbst Mithrandir oder vielleicht sogar Illuvatar selbst hätte niemanden anders wahnehmen können als den Elben und seine Stute. Dafür gab es auch einen ganz einfachen Grund.
Es war niemand anders da...
Als das Feuer wieder abflaut, sitzt der Elb aufrecht davor, de Kopf der Stute ist in seinen Schoss gerutscht. Das Tier atmet gemächlich schwer und ruhig, einzig ein Ohr dreht sich in Richtung der Ursache des Naturphenomäns.
Die Stille mag weiter bedrückend wirken. Man fühlt wie man der Fixpunkt zweier Augen ist, die unter der Kapuze lauern.
"Tretet Näher und wärmt euch am Feuer. Ihr könnt die Zauber ruhen lassen. Der Krieg war hier schon, hier gibt es nichtsmehr, dass er verschlingen könnte. Vom Essen ist nichtsmehr übrig, dafür mehr von der Nacht."
Die Stimme ist tief und leise, Mikarion ist unklar ob sie nun Beruhigung oder Furcht auslösen würde...
Sollten sich wirklich Wesen so gut verstecken können? Verstecken vor der Macht der alten Worte? Verstecken vor der Macht, die so groß werdon konnte, dass ihre absolute Perfektion den Zauberern vorbehalten war? Doch selbst Mithrandir oder vielleicht sogar Illuvatar selbst hätte niemanden anders wahnehmen können als den Elben und seine Stute. Dafür gab es auch einen ganz einfachen Grund.
Es war niemand anders da...
Als das Feuer wieder abflaut, sitzt der Elb aufrecht davor, de Kopf der Stute ist in seinen Schoss gerutscht. Das Tier atmet gemächlich schwer und ruhig, einzig ein Ohr dreht sich in Richtung der Ursache des Naturphenomäns.
Die Stille mag weiter bedrückend wirken. Man fühlt wie man der Fixpunkt zweier Augen ist, die unter der Kapuze lauern.
"Tretet Näher und wärmt euch am Feuer. Ihr könnt die Zauber ruhen lassen. Der Krieg war hier schon, hier gibt es nichtsmehr, dass er verschlingen könnte. Vom Essen ist nichtsmehr übrig, dafür mehr von der Nacht."
Die Stimme ist tief und leise, Mikarion ist unklar ob sie nun Beruhigung oder Furcht auslösen würde...
- Meliamne
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- Registriert: Do 29. Jan 2009, 13:43
- Nachname: Gildin
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Re: Krieg...
Kurz atmete die Zauberin durch, ehe sie sich durch den letzten Schutz des Waldes nach vorne in Sichtweite und Feuerschein des Lagers schob.
Die Gestalt bot eine schlanke Erscheinung, gehüllt in leichtes fließendes Gewand in Nachtblau mit silbernen, edlen Säumen. Da sie die Kapuze zurückgeschlagen hatte, sah man ein Gesicht von hellem Teint umrahmt von schwarzen Haaren, die von einem silbernen Stirnreif zurückgehalten wurden. Direkt vor sich hielt die Elbe einen fein gearbeiteten Stab über den sich in ganzer Länge Ranken zu winden schienen.
Ihr Auftreten erschien sanft und mitfühlend, so dass man ihren folgenden Worte nur allzu leicht Glauben schenken konnte... Auch wenn er seine Worte in Westron an sie richtete, antwortet sie ihm in der Sprache der Erstgeborenen.
"Ú-thelon del, randir. (Kein Leid geschieht Euch, Wanderer.)
Mein Herz würde sich darüber freuen, euer wärmendes Feuer zu teilen. Mein Weg war lang und ich erhoffe mir ebenso Nachricht von den Wäldern, die noch vor mir liegen."
Noch vorsichtig blieb die Elbenfrau stehen und wartete auf einen letzten Deut der Zustimmung.
((Anm.: Das verwendete Sindarin ist ziemlich improvisiert und hat keinen Anspruch auf völlige Korrektheit ;p Die Übersetzung ins deutsche ist ebenso frei um den Inhalt besser zu treffen.))
Die Gestalt bot eine schlanke Erscheinung, gehüllt in leichtes fließendes Gewand in Nachtblau mit silbernen, edlen Säumen. Da sie die Kapuze zurückgeschlagen hatte, sah man ein Gesicht von hellem Teint umrahmt von schwarzen Haaren, die von einem silbernen Stirnreif zurückgehalten wurden. Direkt vor sich hielt die Elbe einen fein gearbeiteten Stab über den sich in ganzer Länge Ranken zu winden schienen.
Ihr Auftreten erschien sanft und mitfühlend, so dass man ihren folgenden Worte nur allzu leicht Glauben schenken konnte... Auch wenn er seine Worte in Westron an sie richtete, antwortet sie ihm in der Sprache der Erstgeborenen.
"Ú-thelon del, randir. (Kein Leid geschieht Euch, Wanderer.)
Mein Herz würde sich darüber freuen, euer wärmendes Feuer zu teilen. Mein Weg war lang und ich erhoffe mir ebenso Nachricht von den Wäldern, die noch vor mir liegen."
Noch vorsichtig blieb die Elbenfrau stehen und wartete auf einen letzten Deut der Zustimmung.
((Anm.: Das verwendete Sindarin ist ziemlich improvisiert und hat keinen Anspruch auf völlige Korrektheit ;p Die Übersetzung ins deutsche ist ebenso frei um den Inhalt besser zu treffen.))
Faer nîn veren - narn hen and!
Meliamne Gildin, elbische Kundige (Celebriaen Elanesse)
Narviniel Silberweide, elbische Jägerin (Celebriaen Elanesse)
Maethilrian Sternenklinge, elbische Waffenmeisterin (Thela estel i Celebrian)
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- Mikarion
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Re: Krieg...
Mikarion mustert die Elbe durch den Schein der Fackel. Das Pferd in seinem Schoß rührt sich nicht, nur bei genauem Hinsehen kann man wahrnehmen, wie sich seine Nüstern langsam im Takt aufblähen und wieder zusammenziehen.
Er antwortet ebenso in Sinadrin:
"Hätte jemand mit euren Kräften mir Leid zufügen wollen, würden wir uns nichtmehr unterhalten. Setzt euch nur, und stellt eure Fragen. Aber lasst das Feuer bitte in Ruhe...es brennt gut genug."
Mikarions Augen ruhen nun unsichtbar auf ihr, auch wenn sine Erscheinung vielleicht anderes vermuten lässt, kann man spüren, dass von ihm keine Gefahr ausgeht.
Er antwortet ebenso in Sinadrin:
"Hätte jemand mit euren Kräften mir Leid zufügen wollen, würden wir uns nichtmehr unterhalten. Setzt euch nur, und stellt eure Fragen. Aber lasst das Feuer bitte in Ruhe...es brennt gut genug."
Mikarions Augen ruhen nun unsichtbar auf ihr, auch wenn sine Erscheinung vielleicht anderes vermuten lässt, kann man spüren, dass von ihm keine Gefahr ausgeht.
- Meliamne
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Re: Krieg...
"Le hannon, randir." spricht die Zauberin sanft und tritt nun vor das Feuer, dem Fremden gegenüber. Wenig später kommt auch eine dunkle Mähre aus dem nahen Waldsaum hervor und bewegt sich frei grasend um die Lagerstelle herum.
Die Waldelbe entzurrt eine Schlafrolle vom Sattel und nachdem sie diese auf dem Boden ausgebreitet hat, lässt sie sich im Schneidersitz darauf nieder. Den wertvollen Stab neben sich ablegend. Mit ruhiger, bemessener Art wird eine jede Bewegung durchgeführt und endlich richten sich ihre dunkelblauen Augen wieder auf Mikarion.
"Im Meliamne, iell o Urian ed i noss Gildin, býr âr Thranduil." (Ich bin Meliamne, Tochter von Urian aus dem Hause Silberfunke, treue Vasallen des Königs Thranduil.)
"Seid Ihr schon langen in diesen Wäldern unterwegs... und wie sicher ist der Pfad gen Osten?"
Die Waldelbe entzurrt eine Schlafrolle vom Sattel und nachdem sie diese auf dem Boden ausgebreitet hat, lässt sie sich im Schneidersitz darauf nieder. Den wertvollen Stab neben sich ablegend. Mit ruhiger, bemessener Art wird eine jede Bewegung durchgeführt und endlich richten sich ihre dunkelblauen Augen wieder auf Mikarion.
"Im Meliamne, iell o Urian ed i noss Gildin, býr âr Thranduil." (Ich bin Meliamne, Tochter von Urian aus dem Hause Silberfunke, treue Vasallen des Königs Thranduil.)
"Seid Ihr schon langen in diesen Wäldern unterwegs... und wie sicher ist der Pfad gen Osten?"
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