((Hier nun also der IC-Beitritt von Gilorniel und Ithilveril.))
***
Silanwen summt leise vor sich hin und striegelt hingebungsvoll ihr Pferd.
Silanwen zuckt mit den Ohren, wendet sich lächelnd über die Schulter.
Gilorniel sieht zu, zu ihren Füßen schnuppert ihr kleiner Kaninchenfreund umher.
Gilorniel: 'Suilad, brennil Silanwen!'
Silanwen: 'Ah... brennil Gilorniel. Le suilon.'
Gilorniel: 'Es ist ein schöner Tag, nicht wahr?'
Silanwen neigt den Kopf sachte.
Silanwen: 'Zweifellos. Ich wollte ihn für einen Ausritt nutzen. Doch Mithlim... *deutet hinter sich zu ihrem Pferd* will noch ein wenig gepflegt werden.'
Gilorniel: 'Es gefällt mir, dass Ihr so gut zu Eurem Pferd seid.'
Silanwen sieht vergnügt zu den Kaninchen.
Gilorniel bemerkt den Blick und lächelt.
Gilorniel: 'Es ist mir zugelaufen.'
Silanwen: 'Das ist mehr aus der Not geboren. *lachend* Mithlim ist reichlich eigensinnig.'
Gilorniel nickt.
Silanwen: 'So lange es nicht ins haus möchte, soll es mir recht sein. Ich erinnere mich da an eine Geschichte, bei der Saeloril ein Kaninchen mit ins Haus brachte...'
Gilorniel: 'Nein nein... meine vierbeinigen und zweiflügligen Freunde gehen nie in Häuser - sie fühlen sich draußen doch viel wohler.'
Silanwen: 'Und es... hatte ein kleines Verdauungs Problem... wenn Ihr versteht was ich meine.'
Silanwen seufzt leise, wohl in Erinnerung an den Hasendreck.
Gilorniel: 'Oh ja... Kaninchen sind ja leider keine Hunde, die man zur Stubenreinheit erziehen kann.'
Silanwen: 'Eben das versuchte ich Brennil Saeloril auch zu vermitteln...'
Silanwen: 'Sie hätte am liebsten einen Zoo aus unserem Haus gemacht.'
Gilorniel lächelt ein wenig.
Silanwen: 'Wir hatten... eine Schildkröte, eine Schlange, ein Kaninchen und bei dem Adler konnte ich es gerade noch verhindern.'
Silanwen: 'Der Schlange wäre es beinahe an den Kragen gegangen... ich mag Schlangen nicht sonderlich. Und schon gar nicht in unserer Küche.'
Gilorniel: 'Ein Adler? Es ist eine besondere Ehre, einen Adler zum Freund zu haben. Wenn es mir zuteil werden sollte, nie würde ich ihn in ein Haus sperren!'
Silanwen: 'Leider siegt die Vernunft nicht immer.'
Gilorniel nickt.
Silanwen: 'Es sind wilde Tiere... fehl am Platz in einem Haus.'
Gilorniel: 'Das ist wahr.'
Silanwen: 'Die Maus, die in der Küche lebt, ist dort eine Ausnahme.'
Gilorniel: 'Nun ja, ein kleines Mäuschen... die haben wir auch zuhause manchmal in unserem Baumhaus gefunden. Wer weiß wie sie dort hoch kamen?'
Silanwen: 'ich wollte mir vor einer Weile einmal einen Falken zulegen... leider hat es sich bisher noch nicht ergeben.'
Gilorniel nickt.
Silanwen: 'Sie sollen durchaus klettern können. Oder vielleicht in einem Getreidesack...'
Gilorniel: 'Ach ja, zuhause... ich werde wohl noch eine Weile vom Düsterwald fort sein.'
Gilorniel: 'Die Wege sind gefahrvoller geworden, nach allem was man hört.'
Silanwen: 'Ihr vermisst Eure Heimat wohl reichlich.'
Gilorniel: 'Sehr. Aber es ist nicht nur das. Es ist auch... da ich nun einmal hier bin, sollte ich auch eine Aufgabe erfüllen. Aber ich habe nicht wirklich eine.'
Silanwen stolpert einen Schritt nach vorn, als ihr Pferd sie mit dem Kopf anstupst, lachend dreht sie sich um.
Silanwen: 'Herrjeh...'
Gilorniel: 'Ich kümmere mich um brennil Ithilverils Haus wenn sie auf Reisen ist.'
Gilorniel kann ebenfalls ein lächeln nicht unterdrücken.
Silanwen: 'Kommt etwas neben mich. Der Herr hier fühlt sich wohl zu wenig bedacht.'
Silanwen greift den Striegel und beginnt ihr Pferd wieder kräftig abzureiben.
Silanwen: 'Ah, Ihr seid mit brennil Ithilveril bekannt?'
Gilorniel: 'Ja. Sie ist zwar älter als ich aber ich komme gut mit ihr aus.'
Gilorniel: 'Ihr kennt sie also auch?'
Silanwen: 'Ich weiss gar nicht, woher sie stammt...'
Silanwen: 'Sicher, sie dient im Heer des Hauses. Sozusagen... ist sie mir unterstellt.'
Silanwen: 'Und sie ist ebenso ein angesehener und gerngesehener Gast in unserem Haus.'
Silanwen klopft Mithlim auf die Flanke, kitzelt ihn dann vergnügt an den Nüstern, was der Schimmel mit lautem Schnauben und Stampfen zur kenntnis nimmt.
Gilorniel: '*lächelt* Sagt - das Heer eures Hauses - braucht es vielleicht jemanden, der sich um die Pferde kümmert?'
Gilorniel: 'Ich könnte auch andere Arbeiten für euch tun. Ich kann nicht kochen, aber ich kann Holz hacken, und Kleider ausbessern.'
Gilorniel: 'Wie ich schon sagte, mir fehlt eine wirkliche Aufgabe.'
Silanwen: 'Wir haben Illiraen, die sich gelegentlich darum kümmert. Allerdings habe ich sie schon eine Weile nicht mehr gesehen. Vermutlich sitzt sie unter einem Baum und hat die Zeit vergessen. *lachend*'
Gilorniel lacht leise.
Silanwen sieht seitlich zu Gilorniel.
Silanwen: 'Nun... eine Pferdepflegerin könnten wir gewiss brauchen.'
Silanwen: 'Und jemand der mir zur Hand geht, beim Auffüllen der Vorräte... den würde ich ebenso nicht ablehnen.'
Gilorniel: 'Das freut mich.'
Silanwen: 'Ich bin zudem noch Quartiermeisterin des Hauses.'
Gilorniel: 'Dürfte ich auch... ich meine... das Haus hat doch sicher eine Bibliothek?'
Silanwen: 'Ich kümmere mich darum, das genug Bier vorhanden ist... falls wir zwergischen Besuch bekommen...'
Gilorniel gluckst.
Silanwen: 'Gewiss. In der Halle stehen einige Regale mit Schriftrollen und Büchern.'
Gilorniel: 'Dann - wäre es möglich dass ich Zeit zum Studieren bekomme? Ich könnte die Bücher ja gleichzeitig ordnen.'
Silanwen: 'Allerdings... nun... es wäre wohl besser, wenn Ihr Euch für diese Aufgaben dem Haus anschliesst.'
Gilorniel: 'Dürfte ich das denn?'
Gilorniel bemüht sich nicht zu begeistert zu wirken, aber es gelingt ihr nicht, ihre Augen glänzen.
Silanwen: 'Nun, ich sehe keine Grund warum Ihr das nicht dürftet. Zwar sind wir eher mit Lothlorien und Bruchtal verbunden und nicht so sehr mit dem Düsterwald...'
Gilorniel: 'Ich meine... wenn ich wieder ein Zuhause hätte - ein zweites, neben meiner Heimat, bei guten Elben...'
Silanwen: 'Aber es liegt an Euch. Wenn Ihr denkt, das Ihr hier eine Aufgabe habt...'
Gilorniel: 'Mein Herz wäre so viel leichter.'
Silanwen wendet sich etwas zu Gilorniel.
Silanwen: 'Ein Zuhause können wir Euch wohl bieten.'
Gilorniel lächelt.
Gilorniel: 'Ich danke Euch.'
Silanwen: 'Doch lasst mich Euch eines sagen, Gilorniel...'
Gilorniel: 'Ja, brennil?'
Silanwen: 'Mir ist nicht entgangen, das Ihr... recht stolz auf Eure Herkunft seid.'
Silanwen: 'Manchmal... hm... wie soll ich sagen...'
Silanwen: 'Gar hochmütig? Nein, das wäre wohl ein zu starkes Wort.'
Silanwen: 'In diesem Haus gehen Elben jeglicher Herkunft ein und aus... und auch alle anderen Völker sind hier stets willkommen. Denkt Ihr, das Ihr damit zurecht kommt?'
Gilorniel: 'Ich bin stolz eine Waldelbin zu sein, das will ich nicht verleugnen. Aber ich werden mich bemühen mit allen auszukommen.'
Silanwen nickt sachte.
Silanwen: 'Es ist nichts schlechtes, wenn man sich seiner Wurzeln erinnert.'
Silanwen: 'Doch darf man sich aufgrund der Herkunft nicht über andere stellen.'
Gilorniel nickt.
Silanwen: 'Denn hier ist jeder gleich. Einzig der Tûr steht etwas über uns anderen. Doch nicht durch Geburt oder Herkunft...'
Silanwen: 'Sondern nur, weil wir ihn erheben.'
Gilorniel nickt.
Silanwen: 'Natürlich ist es innerhalb des Heeres... während der Übungen oder Kämpfe anders.'
Gilorniel: 'Natürlich. In einem Heer befolgt man Befehle.'
Silanwen: 'Denn dort zählen schnelle Entscheidungen und nicht alles kann bis ins kleinste beraten werden.'
Silanwen nickt zustimmend.
Silanwen: 'Aber gut, wenn Ihr Euch diese Entscheidung reiflich überlegt habt... und denkt, das Ihr dem Haus Celebriaen dienlich sein könntet...'
Silanwen: 'Dann wollen wir hineingehen und Ihr könnt Euch in die Rolle des Hauses eintragen.'
Gilorniel: 'Mae.'
Silanwen: 'Wenn dieser alte Esel mich gehen lässt. *klopft ihrem Pferd lachend auf die Flanke*'
Gilorniel lächelt.
Gilorniel: 'Vielleicht wird es mir gut tun, mit verschiedenen Elben zusammenzukommen.'
Silanwen: 'Dann kommt. *lächelnd* Aber nur einer von euch.'
Silanwen: 'Davon bin ich überzeugt.'
Gilorniel: 'Die Golodhrim kannte ich im Wald nur aus Vorurteilen....'
Silanwen lächelt zu dem Kaninchen.
Gilorniel: 'Na geh schon, kleiner Hopser!'
Silanwen: 'Vorurteile sind etwas, das man nur ausräumen kann, wenn man andere trifft.'
Silanwen: 'So... lasst mich sehen...'
Silanwens Blick gleitet suchend über die Schriftrollen, dann zieht sie eine hervor, begutachtet kurz die Beschriftung und nickt.
Silanwen: 'Diese hier ist es. Und wie Ihr seht... etwas Ordnung könnte nicht Schaden.'
Gilorniel: 'Ich werde mich darum kümmern, sagt mir nur wo alles hingehört.'
Silanwen: 'Sehen wir an den Tisch. Schreiben könnt Ihr?'
Gilorniel: 'Ja. Die Waldelben kannten früher keine Schrift, aber das ist lange her.'
Silanwen: 'Gut gut. Aber ich hätte es eigentlich wissen müssen.'
Silanwen: 'Wer würde sich anbieten, die Bibliothek zu ordnen, wenn er nicht lesen und schreiben kann?'
Gilorniel lacht leise.
Gilorniel: 'In der Tat.'
Silanwen: 'Und zu den Vorurteilen... nun...'
Silanwen: 'Ich poltere damit zumeist nicht als erstes heraus...'
Gilorniel: 'Ich denke jeder hat sie... aber man kann sie ausräumen, wenn man einander mit offenen Augen begegnet, ja?'
Silanwen: 'Und ich bin zweifellos in Bruchtal geboren worden und auch aufgewachsen. Doch meine Mutter ist eine Avari... während mein Vater ein Sindar ist.'
Gilorniel nickt.
Silanwen: 'Wenn ich das allerdings als erstes einer neuen Bekanntschaft erzähle, dann sieht sie mich möglicherweise sofort mit falschen Augen.'
Gilorniel: 'Ich weiß, manche haben auch Vorurteile gegen Avari. Aber ich nicht. Schließlich stammt auch ein Teil des Waldvolks von ihnen ab, so sagt man.'
Silanwen: 'Zweifellos.'
Silanwen: 'Und hier sind wir vereint. Hochelben... die um ein vieles Älter sind als ich...'
Silanwen: 'Noldor, denen ebenso wie den Avari, von vielen Vorbehalte entgegenschlagen.'
Gilorniel nickt.
Silanwen: 'Caun Colgael beispielsweise... er ist ein sehr fähiger Goldschmied.'
Silanwen: 'Und auch brennil Norliriel geht diesem Handwerk nach. Sehr geschickt sind die Noldor.'
Silanwen: 'Aber ich will Euch nicht länger auf die Folter spannen. *lachend*'
Silanwen öffnet das Band, das die Rolle zusammenhält, entrollt sie und beschwert die Enden.
Gilorniel: 'Colgael? Ich ahnte bereits dass er kein Waldelb ist, auch wenn er sich kleidet wie einer der Galadhrim. Aber dass er ein Golodh sein soll - er ist doch weder hochfahrend noch ... da bin ich wieder mit den Vorurteilen!'
Silanwen lächelt und nickt.
Gilorniel: 'Aber jetzt sollte ich wohl ernst machen und unterschreiben, bevor ich Euch von Eurem Pferd fernhalte.'
Silanwen nimmt eine Feder und öffnet das kleine Tintenfass, das im Tisch eingelassen ist, taucht die Feder ein und reicht sie Gilorniel.
Silanwen: 'Hier, in der untersten Zeile. *deutet auf die freie Zeile unter reichlich vielen Namen*'
Gilorniel nimmt die Feder und setzt ihren Namen in sorgfältigen Cirth auf die Rolle.
Gilorniel: 'Hier!'
Silanwen lächelt und nickt, bläst dann die Tinte trocken.
Silanwen: 'Gut, damit steht Ihr nun im Dienste des Hauses.'
Gilorniel nickt.
Silanwen nimmt die Feder und legt sie in die Mulde zu den anderen, schliesst das Tintenfass und rollt das Pergament wieder zusammen.
Gilorniel: 'Ich hoffe ich werde euch nicht enttäuschen.'
Silanwen: 'Da bin ich ohne Sorge.'
Silanwen: 'Enttäuscht Euch selbst nicht. Dann wird alles gut werden. *lächelnd*'
Silanwen: 'Gut... dann... legt doch als erste Handlung die Rolle wieder an ihren Platz.'
Gilorniel: 'Mae.'
Gilorniel tut es.
Silanwen: 'Ich kümmere mich dann wieder um mein Pferd, wenn Ihr erlaubt.'
Gilorniel: 'Gewiß.'
Silanwen: 'oder gibt es noch etwas, das Ihr wissen möchtet?'
Gilorniel: 'Nichts wegen dem ich Mithlim warten lassen würde. *lächelt*'
Silanwen lacht und nickt.
Silanwen: 'So sei es. Ich bin draussen, wenn noch etwas sein sollte.'
Silanwen neigt den Kopf mit vergnügtem Lächeln und wendet sich zum Gehen.
***
Gilorniels Bitte, und Ithilverils Entscheidung
- Norliriel
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Gilorniels Bitte, und Ithilverils Entscheidung
Ithilveril aus Lindon
Norliriel, nun heimisch in Imladris
Gilorniel aus dem Düsterwald, der einst der Große Grünwald hieß
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Re: Gilorniels Bitte, und Ithilverils Entscheidung
***
Silanwen hält ihrem Pferd einen Apfel hin, zieht ihn lachend zurück als Mithlim danach schnappt, beisst selbst ab und hält ihm den Rest hin.
Ithilveril sattelt ihr Pferd ab und beginnt es trockenzureiben.
Silanwen: 'Ah, Ithilveril. Zurück von einem Ausritt?'
Ithilveril sagt: 'Mae Govannen, Caun Silanwen!'
Ithilveril sagt: 'In der Tat, das bin ich. Gilgael brauchte Bewegung, und ich wohl auch.'
Silanwen: 'Einfach Silanwen reicht völlig. *lachend* Tun wir doch gerade das gleiche.'
Ithilveril sagt: 'Ja.'
Silanwen: 'Habt Ihr Euch im Heer gut eingelebt?'
Ithilveril sagt: 'Ja, aber das liegt daran dass ich mir keine besseren Kameraden wünschen könnte.'
Ithilveril sagt: 'Sie alle geben ihr bestes - sogar Jaana die keine Elbin ist.'
Silanwen neckt ihr Pferd weiterhin, hält ihm einen weiteren Apfel vor die Nase, zieht ihn immer wieder fort, was Mithlim fast schon empört zur Kenntnis nimmt.
Ithilveril lacht leise.
Silanwen: 'Sie tut mehr als wir, möchte ich meinen.'
Ithilveril sagt: 'In der Tat. Es ist sicher nicht einfach für sie.'
Silanwen lacht auf, als der Grauschimmel einen Schritt auf sie zumacht, sie beinahe zärtlich nach hinten umstösst und sich den Apfel aus der hand schnappt.
Ithilveril sagt: 'Bei solchen Vorbildern...'
Silanwen: 'Alter Esel! *lacht schallend*'
Silanwen: 'Gieriger alter Esel!'
Silanwen steht schnell wieder auf und schüttelt immernoch lachend den Kopf.
Ithilveril lacht wieder, obwohl sich eine gewisse nachdenkliche Stimmung bei ihr eingeschlichen hat.
Silanwen: 'Was bedrückt Euch?'
Ithilveril sagt: 'Nun ja... sie alle sind mit ganzer Seele dabei, nicht wahr.'
Silanwen: 'Das sind sie wohl, ja. Ich hoffe, es ist immernoch so, wenn es wirklich zum Kampf kommt.'
Ithilveril sagt: 'Ich fühle einfach - ich denke, wenn ich ein Teil des Heeres bin, mit euch lebe, mit euch kämpfe, vielleicht neben euch sterbe wenn es sein muss... dann sollte ich es nicht mit halbem Herzen tun.'
Silanwen lehnt sich an die Seite ihres Pferdes, krault ihm ausgiebig die Ohren, was der das Pferd zu geniessen scheint.
Silanwen: 'Tut Ihr das denn? Ich habe nichts dergleichen bemerkt.'
Silanwen: 'Aber vielleicht sehe ich es auch mit falschen Augen... oder suche nicht richtig.'
Silanwen: 'Wie denkt Ihr, könntet Ihr diesen Zustand ändern?'
Ithilveril sagt: 'Nun, wenn ich euch sehe, wie ihr ein Teil voneinander seid, wie Bogen und Sehne - der Bogen ist ohne Sehne nichts, und umgekehrt auch.'
Silanwen nickt sachte, scheint jedoch nicht recht begriffen zu haben, worauf Ithilveril hinaus will.
Silanwen: 'Und... Ihr denkt das fehlt bei Euch?'
Ithilveril sagt: 'Das was euer Haus, und die Erinnerung an die Herrin Celebrían euch bedeutet, bindet euch zusammen.'
Ithilveril sagt: 'Mir fehlt eine solche Bindung, denke ich.'
Ithilveril sagt: 'Ich bewundere Euch dafür, und ein wenig macht es mich sehnsüchtig.'
Silanwen: 'Nun... das... könnte man zweifellos ändern.'
Silanwen scheint langsam zu verstehen.
Ithilveril sagt: 'Heißt das, wenn ich darum bitte würde, als Teil des Hauses mit euch zusammenzustehen, könnte mir die Bitte gewährt werden?'
Silanwen: 'Was würde denn in Euren Augen dagegen sprechen? Unter unserem Dach sind viele Elben vereint. Unabhängig von Herkunft oder den vollbrachten Taten.'
Ithilveril sagt: 'Wenn Ihr es so betrachtet - nein, es spricht nichts dagegen, wenn ich es selbst sagen darf.'
Silanwen nickt zustimmend, lächelt dabei.
Ithilveril sagt: 'Es ist nur - ihr haltet so fest zusammen, ich fand es vermessen darum zu bitten dass man mich ebenso behandelt. Aber das tut ihr ja schon, in vielerlei Weise.'
Ithilveril sagt: 'Und es wäre mir eine Ehre, euch ebenso zu behandeln.'
Silanwen: 'Nur ein Federstrich trennt Euch davon. Gut, und der Weg nach drinnen an den Tisch.'
Ithilveril sagt: 'Den würde ich auch mehrmals gehen, wenn es sein müßte.'
Ithilveril nickt Silanwen zu.
Ithilveril spricht zu ihrem Pferd.
Silanwen: 'Ich will Euch nicht im Wege stehen... kommt.'
Ithilveril sagt: 'Du hältst es solange ohne mich aus, ja Gilgael?'
Silanwen tätschelt Mithlim und marschiert dann los.
Silanwen: 'So...'
Silanwen: 'Ah, hier ist sie schon.'
Silanwen: 'Gilorniel macht das gut. Sonst habe ich immer danach suchen müssen. *zufrieden*'
Ithilveril sagt: 'Oh, sie war heute hier?'
Silanwen dreht die Schriftrolle triumphierend in den Händen.
Silanwen: 'Nicht nur das. Sie bat mich um etwas ganz ähnliches wie Ihr nun.'
Silanwen: 'Seht selbst.'
Silanwen tritt zum Tisch.
Ithilveril folgt Silanwen.
Silanwen entrollt das Pergament, beschwert es und deutet auf Gilorniels Namen in der untersten Zeile.
Silanwen: 'Sie hat sich dem Haus angeschlossen. Die Tinte ist vermutlich noch nicht einmal richtig trocken.'
Ithilveril sagt: 'Oh! Ich freue mich für sie.'
Ithilveril lächelt entzückt.
Silanwen: 'Sie sagte, das sie gelegentlich auf Euer Haus aufpasst.'
Ithilveril sagt: 'Das tut sie - ich war immer sehr zufrieden mit ihr.'
Silanwen: 'Und wenn Ihr möchtet... so könnt Ihr ihrem beispiel folgen.'
Ithilveril sagt: 'Was, auf mein Haus aufpassen?'
Silanwen lacht leise.
Silanwen: 'Nein, unserem haus beitreten.'
Ithilveril sagt: 'Gewiß...'
Silanwen schmunzelt vergnügt.
Silanwen: 'Habt Ihr es Euch auch gut überlegt?'
Ithilveril sagt: 'Gut, und lange.'
Silanwen: 'Was, wenn es nicht ausreicht? Vielleicht ist es ja nicht das, was Euch fehlt.'
Silanwen: 'Nicht das ich Euch abhalten wollen würde...'
Ithilveril sagt: 'Ich verstehe. Ich weiß, es ist ein großer Schritt, den man nicht leichtfertig machen sollte.'
Silanwen: 'Das meinte ich. *nickt sachte*'
Ithilveril sagt: 'Auch wenn ich keinen Eid ablegen muss - oder muss ich das, ich weiß nicht wie eure Bräuche sind? - ist es doch eine ernste Bindung.'
Ithilveril sagt: 'Ihr sollt mir ebenso vertrauen können wie ich euch, nicht wahr?'
Silanwen: 'Gewiss. Und einen Eid... nein... oder doch... es ist schwer zu sagen.'
Ithilveril sagt: 'Sagt es in Euren eigenen Worten.'
Silanwen: 'Als die Herrin auf das Schiff in den Westen stieg, entband man uns vom vorherigen Eid, sie notfalls mit dem Leben zu schützen.'
Ithilveril nickt.
Silanwen: 'Doch wir fanden uns erneut zusammen... und erneut band uns ein Eid. Allerdings ein selbstgewählter. Der Schutz der Freien Völker schrieben wir uns aufs Banner.'
Silanwen: 'Wir sind offen zu jedem. Egal ob Mensch, Zwerg, Hobbit oder Elb. So lange man uns Respekt entgegenbringt, tun wir das auch.'
Ithilveril sagt: 'Nun, ich hatte nicht das Glück, der Herrin persönlich zu dienen... ich stamme wie Ihr wisst aus Lindon, nicht aus Imladris. Nur durch hörensagen erfuhr ich von ihrem Unglück. Aber ich habe in dem Haus, dass sich zu ihren Ehren zusammengefunden hat, viele'
Ithilveril sagt: 'aufrichtige Elbenherzen gefunden.'
Silanwen: 'Ich kannte sie ebenso nicht. Sie verliess diese Gestade vor meiner Geburt.'
Ithilveril nickt.
Silanwen: 'Doch die Ziele des Hauses sind auch die meinen. Also war der Schritt nicht schwer.'
Ithilveril sagt: 'Ja. Der Schutz der Freien Völker - wenn es etwas gibt, für dass ich sterben würde, dann ist es wohl dass. Auch mir sind Menschen begegnet, die ich stolz Freunde nennen würde. Und Hobbits ebenso.'
Ithilveril sagt: 'Und bei den Zwergen - bin ich immer überrascht wie sehr sie mich mögen.'
Ithilveril lacht leise.
Silanwen stimmt mit ein, gluckst vor sich hin.
Ithilveril sagt: 'Ja, ich bin bereit.'
Ithilveril nickt Silanwen zu.
Silanwen: 'Mae... so sei es.'
Silanwen öffnet das Tintenfass, taucht die Feder ein und reicht sie Ithilveril.
Ithilveril nimmt die Feder entgegen und schreibt mit sicheren Strichen ihren Namen.
Silanwen beobachtet sie lächelnd, nickt als sie ihren Namen schreibt.
Silanwen: 'Dann ist es geschrieben.'
Silanwen nimmt die Feder wieder in Empfang, verschliesst sorgsam das Tintenfass.
Silanwen: 'Ich begrüsse Euch in unserem Haus. Nicht mehr als Gast, sondern als Teil davon.'
Ithilveril sagt: 'Ich bin froh.'
Silanwen: 'Dann war es richtig. *lächelnd*'
Ithilveril sagt: 'Auch wenn ich gerne Gast war. *lächelt*'
Ithilveril sagt: 'Immer habe ich mich willkommen gefühlt, und das wird sich wohl nun nicht ändern.'
Silanwen: 'Sagt das nach Eurem ersten Spüldienst. *lachend*'
Ithilveril sagt: 'Oh... ich könnte ja Finelleth bestechen - nur ein Scherz!'
Silanwen lacht leise und nickt.
Silanwen: 'Wir werden sehen. Eigentlich ist sie es ja bereits gewohnt.'
Silanwen: 'Kann ich sonst noch etwas für Euch tun?'
Silanwen rollt das Pergament zusammen, nach dem die Tinte trocken ist und bindet es wieder zusammen.
Ithilveril sagt: 'Ja... mir erzählen wo Ihr die Törtchen aufbewahrt. *lächelt verschmitzt*'
Silanwen: 'DAS ist eine Information, die ich selbst unter Folter nicht preisgeben würde. *lachend*'
Silanwen nimmt die Schriftrolle und steckt sie wieder an ihren Platz.
Ithilveril schaut sich währenddessen um, in den Hallen ihrer neuen, und doch bereits vertrauten, Gemeinschaft.
***
Silanwen hält ihrem Pferd einen Apfel hin, zieht ihn lachend zurück als Mithlim danach schnappt, beisst selbst ab und hält ihm den Rest hin.
Ithilveril sattelt ihr Pferd ab und beginnt es trockenzureiben.
Silanwen: 'Ah, Ithilveril. Zurück von einem Ausritt?'
Ithilveril sagt: 'Mae Govannen, Caun Silanwen!'
Ithilveril sagt: 'In der Tat, das bin ich. Gilgael brauchte Bewegung, und ich wohl auch.'
Silanwen: 'Einfach Silanwen reicht völlig. *lachend* Tun wir doch gerade das gleiche.'
Ithilveril sagt: 'Ja.'
Silanwen: 'Habt Ihr Euch im Heer gut eingelebt?'
Ithilveril sagt: 'Ja, aber das liegt daran dass ich mir keine besseren Kameraden wünschen könnte.'
Ithilveril sagt: 'Sie alle geben ihr bestes - sogar Jaana die keine Elbin ist.'
Silanwen neckt ihr Pferd weiterhin, hält ihm einen weiteren Apfel vor die Nase, zieht ihn immer wieder fort, was Mithlim fast schon empört zur Kenntnis nimmt.
Ithilveril lacht leise.
Silanwen: 'Sie tut mehr als wir, möchte ich meinen.'
Ithilveril sagt: 'In der Tat. Es ist sicher nicht einfach für sie.'
Silanwen lacht auf, als der Grauschimmel einen Schritt auf sie zumacht, sie beinahe zärtlich nach hinten umstösst und sich den Apfel aus der hand schnappt.
Ithilveril sagt: 'Bei solchen Vorbildern...'
Silanwen: 'Alter Esel! *lacht schallend*'
Silanwen: 'Gieriger alter Esel!'
Silanwen steht schnell wieder auf und schüttelt immernoch lachend den Kopf.
Ithilveril lacht wieder, obwohl sich eine gewisse nachdenkliche Stimmung bei ihr eingeschlichen hat.
Silanwen: 'Was bedrückt Euch?'
Ithilveril sagt: 'Nun ja... sie alle sind mit ganzer Seele dabei, nicht wahr.'
Silanwen: 'Das sind sie wohl, ja. Ich hoffe, es ist immernoch so, wenn es wirklich zum Kampf kommt.'
Ithilveril sagt: 'Ich fühle einfach - ich denke, wenn ich ein Teil des Heeres bin, mit euch lebe, mit euch kämpfe, vielleicht neben euch sterbe wenn es sein muss... dann sollte ich es nicht mit halbem Herzen tun.'
Silanwen lehnt sich an die Seite ihres Pferdes, krault ihm ausgiebig die Ohren, was der das Pferd zu geniessen scheint.
Silanwen: 'Tut Ihr das denn? Ich habe nichts dergleichen bemerkt.'
Silanwen: 'Aber vielleicht sehe ich es auch mit falschen Augen... oder suche nicht richtig.'
Silanwen: 'Wie denkt Ihr, könntet Ihr diesen Zustand ändern?'
Ithilveril sagt: 'Nun, wenn ich euch sehe, wie ihr ein Teil voneinander seid, wie Bogen und Sehne - der Bogen ist ohne Sehne nichts, und umgekehrt auch.'
Silanwen nickt sachte, scheint jedoch nicht recht begriffen zu haben, worauf Ithilveril hinaus will.
Silanwen: 'Und... Ihr denkt das fehlt bei Euch?'
Ithilveril sagt: 'Das was euer Haus, und die Erinnerung an die Herrin Celebrían euch bedeutet, bindet euch zusammen.'
Ithilveril sagt: 'Mir fehlt eine solche Bindung, denke ich.'
Ithilveril sagt: 'Ich bewundere Euch dafür, und ein wenig macht es mich sehnsüchtig.'
Silanwen: 'Nun... das... könnte man zweifellos ändern.'
Silanwen scheint langsam zu verstehen.
Ithilveril sagt: 'Heißt das, wenn ich darum bitte würde, als Teil des Hauses mit euch zusammenzustehen, könnte mir die Bitte gewährt werden?'
Silanwen: 'Was würde denn in Euren Augen dagegen sprechen? Unter unserem Dach sind viele Elben vereint. Unabhängig von Herkunft oder den vollbrachten Taten.'
Ithilveril sagt: 'Wenn Ihr es so betrachtet - nein, es spricht nichts dagegen, wenn ich es selbst sagen darf.'
Silanwen nickt zustimmend, lächelt dabei.
Ithilveril sagt: 'Es ist nur - ihr haltet so fest zusammen, ich fand es vermessen darum zu bitten dass man mich ebenso behandelt. Aber das tut ihr ja schon, in vielerlei Weise.'
Ithilveril sagt: 'Und es wäre mir eine Ehre, euch ebenso zu behandeln.'
Silanwen: 'Nur ein Federstrich trennt Euch davon. Gut, und der Weg nach drinnen an den Tisch.'
Ithilveril sagt: 'Den würde ich auch mehrmals gehen, wenn es sein müßte.'
Ithilveril nickt Silanwen zu.
Ithilveril spricht zu ihrem Pferd.
Silanwen: 'Ich will Euch nicht im Wege stehen... kommt.'
Ithilveril sagt: 'Du hältst es solange ohne mich aus, ja Gilgael?'
Silanwen tätschelt Mithlim und marschiert dann los.
Silanwen: 'So...'
Silanwen: 'Ah, hier ist sie schon.'
Silanwen: 'Gilorniel macht das gut. Sonst habe ich immer danach suchen müssen. *zufrieden*'
Ithilveril sagt: 'Oh, sie war heute hier?'
Silanwen dreht die Schriftrolle triumphierend in den Händen.
Silanwen: 'Nicht nur das. Sie bat mich um etwas ganz ähnliches wie Ihr nun.'
Silanwen: 'Seht selbst.'
Silanwen tritt zum Tisch.
Ithilveril folgt Silanwen.
Silanwen entrollt das Pergament, beschwert es und deutet auf Gilorniels Namen in der untersten Zeile.
Silanwen: 'Sie hat sich dem Haus angeschlossen. Die Tinte ist vermutlich noch nicht einmal richtig trocken.'
Ithilveril sagt: 'Oh! Ich freue mich für sie.'
Ithilveril lächelt entzückt.
Silanwen: 'Sie sagte, das sie gelegentlich auf Euer Haus aufpasst.'
Ithilveril sagt: 'Das tut sie - ich war immer sehr zufrieden mit ihr.'
Silanwen: 'Und wenn Ihr möchtet... so könnt Ihr ihrem beispiel folgen.'
Ithilveril sagt: 'Was, auf mein Haus aufpassen?'
Silanwen lacht leise.
Silanwen: 'Nein, unserem haus beitreten.'
Ithilveril sagt: 'Gewiß...'
Silanwen schmunzelt vergnügt.
Silanwen: 'Habt Ihr es Euch auch gut überlegt?'
Ithilveril sagt: 'Gut, und lange.'
Silanwen: 'Was, wenn es nicht ausreicht? Vielleicht ist es ja nicht das, was Euch fehlt.'
Silanwen: 'Nicht das ich Euch abhalten wollen würde...'
Ithilveril sagt: 'Ich verstehe. Ich weiß, es ist ein großer Schritt, den man nicht leichtfertig machen sollte.'
Silanwen: 'Das meinte ich. *nickt sachte*'
Ithilveril sagt: 'Auch wenn ich keinen Eid ablegen muss - oder muss ich das, ich weiß nicht wie eure Bräuche sind? - ist es doch eine ernste Bindung.'
Ithilveril sagt: 'Ihr sollt mir ebenso vertrauen können wie ich euch, nicht wahr?'
Silanwen: 'Gewiss. Und einen Eid... nein... oder doch... es ist schwer zu sagen.'
Ithilveril sagt: 'Sagt es in Euren eigenen Worten.'
Silanwen: 'Als die Herrin auf das Schiff in den Westen stieg, entband man uns vom vorherigen Eid, sie notfalls mit dem Leben zu schützen.'
Ithilveril nickt.
Silanwen: 'Doch wir fanden uns erneut zusammen... und erneut band uns ein Eid. Allerdings ein selbstgewählter. Der Schutz der Freien Völker schrieben wir uns aufs Banner.'
Silanwen: 'Wir sind offen zu jedem. Egal ob Mensch, Zwerg, Hobbit oder Elb. So lange man uns Respekt entgegenbringt, tun wir das auch.'
Ithilveril sagt: 'Nun, ich hatte nicht das Glück, der Herrin persönlich zu dienen... ich stamme wie Ihr wisst aus Lindon, nicht aus Imladris. Nur durch hörensagen erfuhr ich von ihrem Unglück. Aber ich habe in dem Haus, dass sich zu ihren Ehren zusammengefunden hat, viele'
Ithilveril sagt: 'aufrichtige Elbenherzen gefunden.'
Silanwen: 'Ich kannte sie ebenso nicht. Sie verliess diese Gestade vor meiner Geburt.'
Ithilveril nickt.
Silanwen: 'Doch die Ziele des Hauses sind auch die meinen. Also war der Schritt nicht schwer.'
Ithilveril sagt: 'Ja. Der Schutz der Freien Völker - wenn es etwas gibt, für dass ich sterben würde, dann ist es wohl dass. Auch mir sind Menschen begegnet, die ich stolz Freunde nennen würde. Und Hobbits ebenso.'
Ithilveril sagt: 'Und bei den Zwergen - bin ich immer überrascht wie sehr sie mich mögen.'
Ithilveril lacht leise.
Silanwen stimmt mit ein, gluckst vor sich hin.
Ithilveril sagt: 'Ja, ich bin bereit.'
Ithilveril nickt Silanwen zu.
Silanwen: 'Mae... so sei es.'
Silanwen öffnet das Tintenfass, taucht die Feder ein und reicht sie Ithilveril.
Ithilveril nimmt die Feder entgegen und schreibt mit sicheren Strichen ihren Namen.
Silanwen beobachtet sie lächelnd, nickt als sie ihren Namen schreibt.
Silanwen: 'Dann ist es geschrieben.'
Silanwen nimmt die Feder wieder in Empfang, verschliesst sorgsam das Tintenfass.
Silanwen: 'Ich begrüsse Euch in unserem Haus. Nicht mehr als Gast, sondern als Teil davon.'
Ithilveril sagt: 'Ich bin froh.'
Silanwen: 'Dann war es richtig. *lächelnd*'
Ithilveril sagt: 'Auch wenn ich gerne Gast war. *lächelt*'
Ithilveril sagt: 'Immer habe ich mich willkommen gefühlt, und das wird sich wohl nun nicht ändern.'
Silanwen: 'Sagt das nach Eurem ersten Spüldienst. *lachend*'
Ithilveril sagt: 'Oh... ich könnte ja Finelleth bestechen - nur ein Scherz!'
Silanwen lacht leise und nickt.
Silanwen: 'Wir werden sehen. Eigentlich ist sie es ja bereits gewohnt.'
Silanwen: 'Kann ich sonst noch etwas für Euch tun?'
Silanwen rollt das Pergament zusammen, nach dem die Tinte trocken ist und bindet es wieder zusammen.
Ithilveril sagt: 'Ja... mir erzählen wo Ihr die Törtchen aufbewahrt. *lächelt verschmitzt*'
Silanwen: 'DAS ist eine Information, die ich selbst unter Folter nicht preisgeben würde. *lachend*'
Silanwen nimmt die Schriftrolle und steckt sie wieder an ihren Platz.
Ithilveril schaut sich währenddessen um, in den Hallen ihrer neuen, und doch bereits vertrauten, Gemeinschaft.
***
Ithilveril aus Lindon
Norliriel, nun heimisch in Imladris
Gilorniel aus dem Düsterwald, der einst der Große Grünwald hieß
Himdir aus Lórien
Nembain aus Lindon
Löwenmäulchen (Loewenmaeulchen), Hobbit
Norliriel, nun heimisch in Imladris
Gilorniel aus dem Düsterwald, der einst der Große Grünwald hieß
Himdir aus Lórien
Nembain aus Lindon
Löwenmäulchen (Loewenmaeulchen), Hobbit
